Keine Lust auf Fachchinesisch? Wir auch nicht! Daher bemühen wir uns, unsere Texte leicht verständlich für jedermann zu verfassen. Leider ist es aber ab und zu notwendig, auf Fachbegriffe zurück zu greifen. Oder aber andere Seiten im Internet bestücken ihre Texte im großen Maße mit Fachwörtern, dass es für den Otto-Normal-Verbraucher unverständlich wird. In diesem Falle möchten wir Ihnen mit unserem umfangreichen Kosmetik-Lexikon helfen. Alle Begriffe sind nach dem Alphabet geordnet.

A

Acethylsalicylsäure

Acethylsalicylsäure, auch ASS genannt, ist ein schmerzstillender-, entzündungshemmender- und fiebersenkender Wirkstoff, welcher seit 1899 von der Firma Bayer unter dem Namen geschützten Namen Aspirin® vermarktet wird. In Kosmetika findet man diesen Wirkstoff oftmals in geringer Konzentration als Konservierungsstoff.

Aminosäuren

Bei Aminosäuren handelt es sich um den Grundbaustein der Proteine. Es gibt über 20 verschiedene Aminosäuren, die eine Vielzahl von Funktionen im Körper übernehmen. Im Sport hauptsächlich für den Muskelaufbau genutzt, werden Aminosäuren in der Kosmetik zum Schutz der Haut und der Regenerierung der Zellen eingesetzt.

B

Bad Hair Day

Wer kennt es nicht: man steht morgens auf und weiß genau „heute wird das nicht mit den Haaren„. Man kann dran arbeiten wie man möchte: waschen, geelen, föhnen, hochstecken…aber trotz allem will die Friseur nicht richtig sitzen. Das ist der sogenannte Bad Hair Day!

C

Conditioner

Ein Conditioner ist ganz einfach das englische Wort für eine Haarspülung.

D

Dermatologie / dermatologisch getestet

Die Dermatologie ist ein Teilgebiet der Medizin, welches sich mit der Haut beschäftigt. Ein Dermatologe ist auf Deutsch ein Hautarzt. Auf kosmetischen Produkten bedeutet „Dermatologisch getestet“, dass das Produkt von einem Dermatologen (Hautarzt) getestet worden ist.

E

Eau de Toilette

Ein Eau de Toilette ist die leichteste Duftvariation, Es hat einen Duftanteil von ca. 5 – 8 %. Zum Vergleich: Eau de Parfum hat 8 – 15 %, reines Parfum 20 – 30 %.

K

Keratinozyten

Die Keratinozyten sind Zellen der Epidermis (die oberste, verhornende Hautschicht), welche die notwendige Hornsubstanz Keratin (der Sammelbegriff für Faserproteine) herstellen.

T

Talgdrüse

Die Talgdrüsen unseres Körpers sind Hautanhangsgebilde, welche ein fetthaltiges Sekret (=Talg) absondern um unsere Haut vor Austrocknung zu schützen. Auf 1 qcm² befinden sich rund 40 Talgdrüsen. Liegt eine sogenannte Talgdrüsenüberproduktion vor, verstopfen dies Drüsen und es kommt zu unschönen Mitessern auf der Haut.